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Lernzirkel-Station 4: Großstadtlyrik - Material Lösungsblatt Alfred Wolfenstein: Städter (1914) Dicht wie Löcher eines Siebes stehn Fenster beieinander, drängend fassen Häuser sich so dicht an, daß die Straßen Grau geschwollen wie Gewürgte sehn. Ineinander dicht hineingehakt Sitzen in den Trams die zwei Fassaden Leute, ihre nahen Blicke baden Ineinander, ohne Scheu befragt. Unsre Wände sind so dünn wie Haut, Daß ein jeder teilnimmt, wenn ich weine. Unser Flüstern, Denken ... wird ... Gegröle... - Und wie still in dick verschloßner Höhle Ganz unangerührt und ungeschaut Steht ein jeder fern und fühlt: alleine. (Die fehlenden Wörter des Lückentextes sind fett und kursiv gekennzeichnet.)
(Jakob Steinhardts Bild darf auf Grund der Copyright-Bestimmungen leider nicht in die Homepage integriert werden. Sie können das Bild aber durch Wählen des folgenden externen Links betrachten:) Das Gemälde "Die Stadt" von Jakob Steinhardt ist das 5. Bild auf der externen Seite. (Auf der CD-ROM sind alle Bilder des Lernzirkels enthalten. Die Copyright- Bestimmungen der "Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst" werden eingehalten.)
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